Über HolgerYeshe

Den Weg zur inneren Heimat finden

Ich praktiziere seit über 25 Jahren Meditation, habe 15 Jahre als buddhistischer Mönch in der Tradition von Mingyur Rinpoche verbracht, spreche Tibetisch, habe lange in Asien gelebt, für Lehrer übersetzt und intensive Retreats gemacht.

Holger Yeshe lachend vor grünen Palmblättern
  • 25+ Jahre Meditation
  • 15 Jahre als Mönch
  • Tibetisch Übersetzungen für meine Lehrer
  • 3 Sprachen im Coaching

Mein Weg

Von der Krise zur Klarheit

Wie alles begann – und warum ich heute andere Menschen auf ihrem Weg begleite.

Holger Yeshe im Mönchsgewand bei Nacht
  1. 1977

    Kindheit in Nürnberg

    1977 in Nürnberg geboren, dachte ich lange, eine relativ glückliche Kindheit erlebt zu haben. Doch wie sich in den letzten Jahren herausgestellt hat, lassen sich viele der Herausforderungen, die ich im Leben hatte, darauf zurückführen, was mich schon in frühen Jahren geprägt hat.

    Fragen nach dem Sinn stellten sich unbewusst schon sehr früh, und es zog mich immer in verschiedene Richtungen.

  2. Jugend

    Auf der Suche

    Mein eigener Weg begann in einer schwierigen Zeit meiner Jugend – mit dem Wunsch, meine Unzufriedenheit zu lösen. Ich war desorientiert und deprimiert und habe in allen möglichen Dingen nach Abhilfe gesucht, doch mein Zustand schien sich nur zu verschlimmern.

    Ich hatte existenzielle Fragen, die mein eigenes Leben betrafen, aber auch den Zustand der Welt.

  3. Berlin

    Das Gedankenkarussell

    Meinen Zivildienst leistete ich in Berlin, wo ich Ablenkung auf Partys und im Alkohol suchte. Doch das änderte nichts an meinen Gefühlszuständen.

    Ich erinnere mich noch an die Notwendigkeit, mein Gedankenkarussell zum Stehen zu bringen, das sich immer schneller drehte – ich hatte Sorge, meinen Verstand zu verlieren. Zum ersten Mal kam der Gedanke an Meditation als möglicher Lösungsweg auf.

  4. Thailand

    Die erste Begegnung mit Meditation

    Das brachte mich nach Thailand, wo ich zum ersten Mal mit Meditation in Berührung kam. Einen Monat verbrachte ich in einem Kloster, und etwas veränderte sich fundamental: Das Leben fühlte sich lebendig, freudvoll und frei an.

    Ich beschreibe es gern so, dass vorher alles grau war und plötzlich alles wieder Farbe annahm. Ich hatte wieder Freude.

    Doch diese Erfahrung hielt nur einige Monate. Da ich nicht mehr regelmäßig meditierte, meldeten sich alte Gewohnheiten zurück. Mir wurde klar: Es geht nicht um eine schöne Erfahrung, sondern um das stetige Dranbleiben an der inneren Arbeit.

    „Vorher war alles grau – und plötzlich nahm alles wieder Farbe an.“

  5. Wanderjahre

    Meditation als roter Faden

    In den letzten 25 Jahren ist Meditation zum roten Faden meines Lebens geworden. Einige Jahre lebte ich in verschiedenen Ländern in Meditationszentren, begegnete unterschiedlichen Traditionen – und Meditation und innere Arbeit wurden mehr und mehr Teil meines Lebens.

  6. Indien & Nepal

    Fünfzehn Jahre Studium und Ordination

    Dann verschlug es mich nach Indien und Nepal, wo ich meine Hauptlehrer traf. Fünfzehn Jahre verbrachte ich die meiste Zeit dort, um mich intensiv dem Studium des Buddhismus, der Meditation und der tibetischen Sprache zu widmen. In dieser Zeit wurde ich als buddhistischer Mönch ordiniert.

  7. 2016

    Rückkehr nach Europa

    2016 schlug mir mein Lehrer Mingyur Rinpoche vor, nach Europa zurückzukehren, um zu unterrichten.

  8. Heute

    Lehren, übersetzen, begleiten

    Seither leite ich Meditationsseminare und Retreats und übersetze aus dem Tibetischen für einen meiner anderen Lehrer, Khenpo Kunga. Ich begleite weltweit Menschen aus allen Lebensbereichen in ihrer Praxis und darin, einen besseren Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen zu finden.

    Auf den Wunsch hin, mit Menschen jeglichen Hintergrunds zu arbeiten, hat mir Mingyur Rinpoche geraten, Coaching anzubieten.

Lehrer und Wegbegleiter

Getragen von authentischen Lehrern

Was mich zutiefst geprägt hat, war das Glück, authentischen Lehrern und Mentoren zu begegnen. Ihre Klarheit und menschliche Wärme haben mir gezeigt, wie wertvoll echte Orientierung ist.

Holger Yeshe mit Mingyur Rinpoche auf einer Bühne
Mit meinem Lehrer Mingyur Rinpoche
Holger Yeshe mit Khenpo Kunga bei einer Veranstaltung
Mit Khenpo Kunga, für den ich aus dem Tibetischen übersetze

Meine Vision

Gemeinsam zu unserer eigentlichen Heimat

Jedes Problem, das andere Menschen erleben, habe ich in der einen oder anderen Form selbst erlebt – und erlebe es noch immer.

Ob Depression, Ängste, Orientierungslosigkeit, Sinnfragen, Zweifel, Trauer, Liebeskummer, Folgen von Kindheitstraumata oder alle möglichen Konfliktsituationen – die Liste ließe sich fortsetzen. Die Frage ist, wie wir diesen Problemen begegnen.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht weiterhin oft scheitere oder hadere. Aber ich sehe eine Tendenz, die mich inspiriert, andere Menschen zu begleiten, die ebenfalls auf dem Weg sind – und gemeinsam zu unserer eigentlichen Heimat zu finden.

Deshalb möchte ich Dich darin unterstützen, die Herausforderungen, mit denen Du konfrontiert bist, besser zu navigieren und ein erfüllteres, glücklicheres und authentischeres Leben zu führen – und eine Zufriedenheit in Dir zu entdecken, die nicht von den ständig wechselnden Umständen und den Höhen und Tiefen des Lebens ins Wanken gebracht wird.

Es ist mir eine Ehre und Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten. Ich habe dafür kein Rezept und keine festen Vorlagen. Ich bringe meine persönliche Erfahrung der inneren Arbeit mit, meine Erfahrung als Meditierender und Meditationslehrer – und vor allem die Offenheit, Dir so zu begegnen, wie Du bist. Ohne Urteil.

Holger Yeshe lachend vor verschneiten Bergen

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Stimmen

Was andere über die gemeinsame Arbeit sagen

  • Sie bieten eine Einladung und einen Raum, sich selbst zu begegnen.

    Lieber Holger, vielen Dank! Ich möchte versuchen auszudrücken, wie Sie den Studierenden und uns geholfen haben.

    Sie bieten eine Einladung und einen Raum, sich selbst zu begegnen. Sich mit sich selbst zu verbinden, das innere Selbst zu fühlen und zu erkunden, sich selbst kennenzulernen und zu wissen, was einen nährt, sich selbst zu kennen, zu akzeptieren und zu pflegen.

    Diese Verbindung mit sich selbst findet statt beim Atmen, Spüren und Bewusstwerden. Es hilft zu verstehen, dass man ein fluktuierender Prozess ist, und Sie bieten Unterstützung, diese Fluktuationen zu fühlen und zu bewältigen.

    Sie helfen, die Schönheit des Lebens zu sehen. In sich selbst, in anderen, im Raum und in den Räumen. Man wird sich bewusst, dass man beim Einatmen die Schönheit anderer in sich aufnimmt und beim Ausatmen das innere Selbst teilt.

    Professorin und Studierende Hochschule Luzern
  • Ein wahrer spiritueller Freund und Führer in meinem Leben.

    Holger Yeshe war ein wahrer spiritueller Freund und Führer in meinem Leben. Ich konsultiere ihn regelmäßig in Fragen des Lebens, der Liebe und des Buddhadharma. Seine Weisheit und Ermutigung sind immer nachvollziehbar, sanft und tief in traditionellen buddhistischen Lehren und Schulungen verwurzelt.

    Egal, ob es sich um eine Sorge wegen emotionaler Schwierigkeiten oder eine Frage zum Dharma handelt – Holger Yeshe ist ein unschätzbarer Freund an meiner Seite auf dem Weg zur Erkenntnis meiner angeborenen Natur und Schönheit!

    Joseph Künstler, USA
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